Sternstunden Januar

Hallo wunderbare Lesewesen, willkommen zum Monatsrückblick Januar.

Ich freue mich, dass ihr noch da seid. Für mich war der Monat eher durchzogen, da sich die Grippe an mich herangepirscht hatte. Im Fieberwahn zu schreiben mag toll klingen, liest sich aber wie das Gekrakel einer tollwütigen Fee.

Patricia, das macht keinen Sinn.

Ja. Eben. Sinnbefreites Schreiben ist sinnlos.

So dann wollen wir uns doch mal anschauen, wie ich mich geschlagen habe.

Geschrieben

Drachenfeuer: Die Legende von Fin 3: 1’200 Worte

Geheimprojekt: 16’093 Worte

Ich hab noch nie gemessen, wie viele Worte ich pro Monat geschrieben habe, da ich mir meine Ziele immer in Anzahl Szenen, bzw. Kapiteln setze.

Gelesene Bücher:

Die Zarin der Nacht, Eva Stachniak

Die Geschichte um Yekaterina Welikaja ist sehr atmospherisch und historisch interessant. Aber ich habe es zu schnell nach Teil eins gelesen und die beiden Bücher sind sich einfach zu ähnlich dafür.

Anzahl getrunkener Kaffees: 48

Moderat, da ich versuche weniger Kaffee zu trinken.

Kaffee/Wort Ratio:  360.27

Zitat des Monats:

Finsternis, die Legende von Fin

Liebling des Monats:

Tresorit (Nicht gesponsert, ich bin nur ein Fan)

Es gibt nichts Ärgerlicheres, als Daten zu verlieren, weil der Computer / USB Stick etc. plötzlich kaputt ist. Fotos, Videos Manuskripte alles weg. Dafür gibt es Clouds. Aber es gibt viele Hacker, Betrüger, böswilliges oder verantwortungsloses Personal von Clouddiensten und  Behörden, die zum eigenen Vorteil und zu eurem Nachteil Daten einsehen oder stehlen könnten oder wollen. Cyberkriminalität nimmt zu. Von Überwachungsskandalen hört man viel zu oft, um sie zu ignorieren. Es gibt mehr Angriffspunkte für Datenpannen denn je.

Dropbox, Box, Google Drive und andere sagen, dass bei ihnen die Daten sicher seien. Aber „sicher“ ist nicht gleich „sicher“. Sie verschlüsseln zwar die Daten, aber sie haben auch den Schlüssel und amerikanische Datenschutzbestimmungen. Damit können sie eure Daten jederzeit einsehen, (tun es z.T auch – Daten sind lukrativ) sowie jeder andere, der sich Zugriff auf das System dieser Anbieter verschafft. Tresorits Ende-zu-Ende-Verschlüsselung schützt die Dateien  mit einigen der besten verfügbaren Verschlüsselungsmethoden. Niemand ausser dem Nutzer hat den Entschlüsselungscode, nicht einmal die Tresorit-Mitarbeiter.

Das gefällt mir, da ich spätestens seit dem Snowden Skandal vorsichtiger mit meinen Daten umgehe. Die Server liegen in Europa und unterliegen so europäischen Datenschutzbestimmungen, was besonders für Kreative wichtig ist. Ausserdem ist es super einfach zu bedienen, einloggen Ordner verschieben, fertig. Nur leider nicht gratis, dafür erschwinglich.

Hier geht es zum Vergleich mit anderen Anbietern. (externer Link)

“Sichere Dropbox-Alternative aus Europa.” Testbericht zu Tresorit (externer Link)

Ich bin Tresorit-Kundin und bezahle für diesen Dienst.

Geheimprojekt1. Hinweis auf das Geheimprojekt:

Das Buch kommt ohne Drachen und Magie aus.

Vielen Dank für euren Besuch.

 

Was habt ihr diesen Monat so getrieben?

Ich würde mich freuen, von euch zu hören.